Videos komprimieren.
In MP4 oder WebM umwandeln.

Verkleinere Videos für Websites, Shops und zum Teilen. Wähle deine Dateien aus, lass sie umwandeln und prüfe das Ergebnis vor dem Download.

Verarbeitung im BrowserMehrere Videos auf einmalKostenlos & werbefrei
Ausgabeformat

MP4 für vielseitige Wiedergabe · WebM als Alternative für Websites

Videos auswählen

Dateien hier ablegen oder auswählen

MP4, MOV, WebM und MKV je nach Codec · maximal 1 GB und 10 Minuten pro Datei

Wähle Videos aus, um zu starten.

Experteneinstellungen Optional
Video kürzen Optional
Gilt für jedes ausgewählte Video. Leer lassen, um die vollständige Länge zu behalten.

Das Seitenverhältnis bleibt erhalten, kleine Videos werden nicht vergrößert. Hochkantvideos werden entsprechend ihrer kurzen Seite begrenzt.

Für normale Videos mit einer Bild- und höchstens einer Tonspur. Untertitel und Kapitel werden nicht übernommen. HDR und transparente Videos werden abgelehnt.

So komprimierst du ein Video

  1. Videos auswählen: Füge eine oder mehrere Dateien hinzu. Die Verarbeitung erfolgt nacheinander, damit dein Gerät nicht alle Videos gleichzeitig bearbeiten muss.
  2. Format auswählen: MP4 ist voreingestellt. WebM ist eine Alternative für die Veröffentlichung im Web.
  3. Umwandlung starten: Die Voreinstellung „Website & Shop“ begrenzt die kurze Bildseite auf 1080 Pixel und nutzt eine ausgewogene Qualität. Kleinere Videos bleiben in ihrer Größe erhalten.
  4. Ergebnis ansehen: Kontrolliere Bild und Ton im Player und vergleiche die Größen. Lade das Ergebnis einzeln oder alle fertigen Videos als ZIP herunter.

MP4 oder WebM: Welches Videoformat passt?

MP4 und WebM sind Container: Sie bündeln Bild, Ton und Zeitinformationen. Wie die Bild- und Tondaten komprimiert werden, bestimmt der Codec. Deshalb verrät eine Dateiendung allein noch nicht, ob sich eine Datei in deinem Browser verarbeiten lässt.

AusgabeVerwendete CodecsEinsatz
MP4H.264 für Bild, AAC für TonVielseitige Wiedergabe auf Websites und Geräten sowie zum Weitergeben.
WebMVP9 für Bild, Opus für TonAlternative für Websites, wenn die Zielbrowser das Format unterstützen.

Als Eingabe kannst du MP4, MOV, WebM und MKV versuchen. Die tatsächlich lesbaren Codecs hängen vom Browser und Betriebssystem ab. Eine nicht unterstützte Datei wird mit einer Fehlermeldung abgelehnt. Verwende für die Umwandlung am besten einen aktuellen Chrome oder Edge.

Video komprimieren: Was beeinflusst die Dateigröße?

Die Dateigröße hängt vor allem von Länge, Bildinhalt und Bitrate ab. Viele Details, Bewegung oder Bildrauschen brauchen mehr Daten als eine ruhige Aufnahme. Eine kleinere Auflösung reduziert die Anzahl der Bildpunkte. Eine niedrigere Qualität kann zusätzlich Daten sparen, aber auch sichtbare Unschärfe oder Blockbildung verursachen.

Drei einfache Voreinstellungen

  • Website & Shop: Bis 1080p bei ausgewogener Qualität für Produktvideos, Erklärungen und kurze Präsentationen.
  • Teilen: Bis 720p mit niedrigerer Qualität, wenn eine kleine Datei wichtiger ist als feine Details.
  • Hohe Qualität: Originalauflösung mit höherer Ausgabequalität. Das Ergebnis kann größer als die Ausgangsdatei sein.

Unter „Experteneinstellungen“ kannst du Auflösung und Qualität getrennt wählen oder den Ton entfernen. Bei Hochkantvideos gilt die Auflösungsgrenze für die kurze Bildseite. Das Seitenverhältnis bleibt erhalten; kleine Videos werden nicht hochskaliert.

Ist die Komprimierung verlustfrei?

Nein. Der Konverter codiert das Bild erneut mit H.264 oder VP9. Dabei können Details verloren gehen. Eine bereits stark komprimierte Datei erneut zu verarbeiten, bringt nicht automatisch einen Größenvorteil. Arbeite möglichst mit der ursprünglichen Aufnahme und vergleiche das Ergebnis. Bereits verlorene Details lassen sich durch eine höhere Qualitätseinstellung nicht zurückholen.

Eine passende vorhandene Tonspur kann unverändert übernommen werden; andernfalls wird sie in AAC oder Opus umgewandelt. Kann dein Browser die benötigte Tonspur nicht verarbeiten, wird der Vorgang abgelehnt. Ton wird nur entfernt, wenn du diese Einstellung ausdrücklich aktivierst.

Videos für Websites und Produktseiten vorbereiten

Ein kurzes, passend aufgelöstes Video braucht weniger Daten als ein langer Export in Kameraauflösung. Überlege, wie groß das Video auf der Seite erscheint und ob der Ton einen Mehrwert bietet. Für eine stumme Hintergrundanimation kannst du die Tonspur entfernen. Für Produktanleitungen sollte die Sprache erhalten bleiben.

MP4-Ausgaben enthalten die zum Start benötigten Dateiinformationen am Anfang der Datei. Das ermöglicht einen früheren Wiedergabestart während des Ladens. Ein Vorschaubild, bedarfsgerechtes Laden und eine zugängliche Bedienung gehören anschließend zur Einbindung auf deiner Website. Der Konverter ersetzt diese Maßnahmen nicht.

Häufige Fragen zum Video-Konverter

Werden meine Videos übertragen?

Die Videos werden in deinem Browser verarbeitet. Für die öffentliche Nutzungsstatistik werden nur Dateigrößen, Ausgabeformat, ein Verarbeitungszähler und eine zufällige Vorgangsnummer übertragen. Videoinhalt und Dateiname werden nicht gesendet.

Warum ist das Ergebnis größer?

Die Quelldatei kann bereits effizienter oder mit niedrigerer Qualität codiert sein. Ein Formatwechsel ist keine Garantie für eine kleinere Datei. Probiere „Teilen“, reduziere die Auflösung oder lade das Original über den jeweiligen Button herunter.

Welche Grenzen hat die lokale Verarbeitung?

Pro Datei gelten 1 GB (1.000.000.000 Bytes), zehn Minuten und höchstens etwa 8,3 Megapixel pro Bild. Eine Auswahl umfasst maximal zehn Videos und insgesamt 1 GB. Fertige Ergebnisse dürfen zusammen höchstens 500 MiB groß sein. Diese Grenzen begrenzen die Speicherbelastung; auf schwächeren Geräten kann die Verarbeitung dennoch scheitern. Es gibt kein tägliches Nutzungskontingent. Bild- und Audio-Konverter haben eigene Dateigrenzen.

Was passiert mit mehreren Tonspuren, Untertiteln und Metadaten?

Die erste Version ist für Dateien mit genau einer Videospur und höchstens einer Tonspur vorgesehen. Mehrere Bild- oder Tonspuren, HDR und als transparent erkannte Videos werden abgelehnt. Untertitel, Kapitel und beschreibende Metadaten werden nicht exportiert. Verwende für Videos, bei denen diese Informationen erhalten bleiben müssen, einen spezialisierten Videoeditor.

Warum funktioniert der Konverter nicht in jedem Browser?

Das Tool verwendet die Videocodierung des Browsers. Dafür muss die Seite über HTTPS aufgerufen werden. Die verfügbaren Encoder und Decoder unterscheiden sich nach Browser, Betriebssystem und Gerät. Fehlt die Unterstützung, erhältst du einen Hinweis. Lange Videos können merklich Zeit und Energie benötigen.

Kann ich nur den Ton aus einem Video speichern?

Nutze dafür unseren Audio-Konverter. Er kann unterstützte Videotonspuren als separate Audiodatei ausgeben. Für Fotos und Grafiken gibt es den Bildkonverter.

Welche Software wird verwendet?

Die Verarbeitung verwendet Mediabunny und die WebCodecs-Schnittstelle deines Browsers; ZIP-Dateien werden mit fflate erzeugt. Mediabunny-Lizenz (MPL-2.0), zugehöriger unveränderter Quellcode, fflate-Lizenz (MIT).

Entwickelt von Nordalux.