Ein Werkzeug. Viele Bildformate.

Bilder komprimieren
und umwandeln.

Fotos und Grafiken als WebP, JPG oder PNG speichern. Komprimiere mehrere Bilder auf einmal und wähle zwischen Originalqualität und kleineren Dateien.

Mehrere Bilder auf einmalKostenlos & werbefrei
Ausgabeformat

WebP: Für kleine Bilddateien, transparente Hintergründe und Animationen.

Was ist dir wichtiger?

Verkleinern und andere Bildbearbeitungen können die Bildpixel weiterhin verändern.

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JPG · PNG · WebP · GIF · HEIC · AVIF · TIFF · SVG · PDF · RAW und mehr

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    Optionale Einstellungen
    Experteneinstellungen Optional

    Ohne Tageskontingent. Zum Schutz deines Browsers: 128 MiB je Datei, 32 Megapixel je Bild, maximal 200 Frames/Seiten und 100 Megapixel insgesamt je Datei. Ergebnisspeicher: 128 MiB. Größere Stapel bitte in mehreren Durchläufen bearbeiten.

    So werden aus deinen Bildern kleinere WebP-Dateien

    1. Dateien auswählen: Ziehe ein oder mehrere Bilder in das Feld. Auch verschiedene Formate lassen sich gemeinsam bearbeiten.
    2. Direkt umwandeln: Die Ausgabe ist bereits voreingestellt. Starte die Umwandlung mit einem Klick. Nur wenn du etwas anpassen möchtest, öffnest du die Experteneinstellungen.
    3. Ergebnis vergleichen: Prüfe Vorschau, Dateigröße und Transparenz. Eine kleinere Datei ist nicht bei jedem Original garantiert.
    4. WebP herunterladen: Speichere Ergebnisse einzeln oder gemeinsam als ZIP. Deine Originaldateien bleiben unverändert.

    Welche Formate kann ich in WebP umwandeln?

    EingabeAusgabe und Besonderheiten
    JPG, JPEG, JFIF, PNG, BMP, WebPStatisches WebP mit wählbarer Qualität. Transparenz bleibt erhalten.
    GIF, APNG, animiertes WebPAnimiertes WebP. Ein Standbild wird nur auf ausdrücklichen Wunsch erzeugt.
    HEIC/HEIF, AVIFDecoder integriert. Unterstützung hängt von der konkreten Codec-Variante ab; HDR wird nicht unverändert als HDR-WebP erhalten.
    TIFF, ICOSeiten beziehungsweise enthaltene Bilder auswählen und einzeln herunterladen.
    SVGStatische Vektorgrafik in gewählter Pixelgröße. Aktive oder externe Inhalte werden abgewiesen. Schriftbild hängt von verfügbaren Fonts ab.
    PDFGewählte Seiten als Bilder. Ohne Breitenvorgabe mit 144 dpi, weißem Hintergrund. Textsuche und Vektoren werden nicht übernommen.
    PSDGespeichertes Gesamtbild, keine editierbaren Ebenen.
    RAW: DNG, CR2/CR3, NEF, ARW, RAF, RW2, ORF, PEF, SRWExperimentell: eingebundener RAW-Decoder. Kamera- und Dateivarianten können abweichen; die Ausgabe ersetzt keine fotografische RAW-Entwicklung.

    JPG und PNG komprimieren – direkt beim WebP-Export

    Bei Fotos reduziert eine niedrigere Qualität die Dateigröße, kann aber feine Details verändern. Bei Logos, Screenshots und Textgrafiken lohnt sich ein Vergleich mit der verlustfreien WebP-Codierung. Eine zusätzliche JPEG-Zwischendatei wird nicht erzeugt.

    Die Vorschau „Vorher“ zeigt das Bild nach Orientierung und gegebenenfalls Skalierung, vor der WebP-Komprimierung. Der Größenvergleich nutzt die Originaldatei. Bei ausgewählten Dokumentseiten ist er deshalb kein Vergleich gleicher Inhalte.

    WebP unterstützt verlustbehaftete und verlustfreie Codierung sowie Transparenz und Animationen. Mehr dazu in der WebP-Dokumentation von Google.

    Verlustfreie oder verlustbehaftete Komprimierung: Was ist der Unterschied?

    Beide Verfahren können den Speicherbedarf eines Bildes reduzieren. Der Unterschied liegt darin, ob beim Komprimieren Bildinformationen entfernt werden. WebP unterstützt beide Varianten. In diesem Konverter ist verlustfreie WebP-Codierung standardmäßig aktiviert.

    Verlustfreie Komprimierung: Bilddetails erhalten

    Bei der verlustfreien Komprimierung werden die Bilddaten so gespeichert, dass sich die vorbereiteten Bildpixel exakt wiederherstellen lassen. Die Codierung entfernt keine weiteren Details. Das ist besonders für Logos, Screenshots, Schrift und Grafiken mit klaren Kanten hilfreich. Die Datei kann allerdings größer ausfallen als bei einer verlustbehafteten Ausgabe – insbesondere bei Fotos.

    Verlustbehaftete Komprimierung: kleinere Dateien durch weniger Bildinformationen

    Bei der verlustbehafteten Komprimierung werden Bildinformationen gezielt weggelassen. Mit einer passenden Qualitätseinstellung können die Unterschiede beim Betrachten gering sein. Eine stärkere Komprimierung kann dagegen feine Strukturen, Schrift oder Farbverläufe sichtbar verändern. Diese Variante ist häufig für Fotos sinnvoll, wenn eine kleine Datei wichtiger ist als die exakte Erhaltung aller Pixel.

    Verlustfrei und verlustbehaftet im Vergleich
    EigenschaftVerlustfreiVerlustbehaftet
    BildinformationenVorbereitete Pixel bleiben erhalten.Ein Teil der Informationen wird entfernt.
    BildqualitätKeine zusätzliche Veränderung durch die Codierung.Abhängig vom Qualitätswert und vom Motiv.
    DateigrößeKann bei Fotos vergleichsweise groß sein.Oft kleiner, mit einem Kompromiss bei den Details.
    Typische VerwendungLogos, Screenshots, Textgrafiken.Fotos, Vorschaubilder und Website-Bilder.

    Welche Einstellung soll ich im Bildkonverter verwenden?

    Für ein Logo mit kleiner Schrift kannst du die verlustfreie Voreinstellung beibehalten. Bei einem großen Foto für deine Website lohnt sich ein Vergleich: Öffne die Experteneinstellungen, schalte „Verlustfreie WebP-Codierung“ aus und beginne beispielsweise mit Qualität 80. Prüfe das Ergebnis in der späteren Anzeigegröße und vergleiche die Dateigrößen. Solange die verlustfreie Option aktiv ist, bleibt der Qualitätsregler deaktiviert.

    Verlustfrei bedeutet nicht, dass jede Bearbeitung ohne Veränderung bleibt. Wenn du die Abmessungen verkleinerst, werden weiterhin Pixel entfernt. Bei SVG oder PDF entsteht durch Rasterisierung ein Pixelbild. Und Details, die ein JPG bereits bei einer früheren Speicherung verloren hat, werden durch einen verlustfreien WebP-Export nicht wiederhergestellt. Erhalten bleiben die Bildpixel, die nach diesen Vorbereitungsschritten an den Encoder übergeben werden.

    Welches Ausgabeformat passt zu meinem Bild?

    Du kannst direkt am Anfang zwischen WebP, JPG und PNG wechseln. Die Auswahl gilt für alle Bilder im nächsten Durchlauf. Die Dateiendung allein zu ändern reicht dafür nicht: Der Konverter liest die Bilddaten und schreibt eine neue Datei im gewählten Format.

    WebP für Bilder auf Websites

    WebP ist die Voreinstellung, wenn du Fotos, Grafiken oder Animationen für eine Website vorbereitest. Das Format kann transparente Bereiche speichern und bietet sowohl verlustbehaftete als auch verlustfreie Komprimierung. Vergleiche nach dem Umwandeln die Dateigröße und die sichtbaren Details. Ein kleineres Ergebnis hängt vom Ausgangsbild und den Einstellungen ab.

    JPG für Fotos und die Weitergabe an andere Programme

    Wenn ein Programm ausdrücklich eine JPG-Datei benötigt, wählst du JPG. Das ist beispielsweise hilfreich, wenn du ein WebP-Bild in einem Arbeitsablauf verwenden möchtest, der dieses Format nicht annimmt. JPG speichert keine Transparenz: In diesem Tool werden durchsichtige Bereiche weiß. Für freigestellte Logos ist deshalb WebP oder PNG die passendere Wahl.

    PNG für Screenshots, Logos und transparente Grafiken

    PNG speichert die vorbereiteten Bildpixel verlustfrei. Das kann für Schrift in Screenshots und Grafiken mit klaren Kanten hilfreich sein. Bei Fotos können größere Dateien entstehen. Der Qualitätsregler ist für PNG deaktiviert, weil die Ausgabe nicht über einen verlustbehafteten Qualitätswert gesteuert wird.

    JPG in WebP umwandeln: So gehst du bei Fotos vor

    Wähle WebP und füge deine JPG- oder JPEG-Dateien hinzu. Standardmäßig ist die verlustfreie WebP-Codierung aktiv. Sie erhält die vorbereiteten Bildpixel, kann aber größere Dateien erzeugen. Benötigst du kleinere Dateien, kannst du diese Option in den Experteneinstellungen ausschalten und anschließend die Qualität anpassen. Vergleiche dann insbesondere Haare, Laub, feine Muster und Farbverläufe. Prüfe außerdem, ob du alle Pixel des Originals tatsächlich benötigst.

    Arbeite nach Möglichkeit mit der ursprünglichen Bilddatei. Wiederholtes Speichern in einem verlustbehafteten Format kann Details weiter verändern. Eine spätere Umwandlung in PNG oder verlustfreies WebP stellt bereits verlorene Bildinformationen nicht wieder her.

    PNG in WebP umwandeln und Transparenz erhalten

    Transparente PNG-Dateien lassen sich als WebP ausgeben. Das Schachbrett in der Vorschau kennzeichnet durchsichtige Flächen und wird nicht als Hintergrund in die Datei geschrieben. Prüfe bei Logos auch die Ränder und kleine Schrift. Bei Bedarf kannst du für WebP die verlustfreie Codierung aktivieren und beide Ergebnisse vergleichen.

    Mehrere Bilder auf einmal verkleinern

    Du musst nicht jedes Foto einzeln auswählen: Markiere mehrere Dateien oder ziehe sie gemeinsam in die Bildauswahl. Unterschiedliche Eingabeformate können zusammen verarbeitet werden. Alle erhalten das gewählte Ausgabeformat und dieselben Einstellungen. Die Originaldateien werden dabei nicht überschrieben.

    Fertige Bilder kannst du einzeln herunterladen oder in einer ZIP-Datei zusammenfassen. Das ZIP enthält die erzeugten Bilder; es verändert deren Qualität nicht. Bei sehr vielen oder großen Bildern verarbeite kleinere Gruppen, lade die Ergebnisse herunter und setze die Auswahl anschließend zurück.

    Bildgröße und Dateigröße: Was ist der Unterschied?

    Die Bildgröße beschreibt die Abmessungen in Pixeln, etwa 2.400 × 1.600. Die Dateigröße beschreibt den Speicherbedarf in KB oder MB. Ein Foto kann dieselben Abmessungen behalten und durch Komprimierung weniger Speicher benötigen. Beim Verkleinern der Abmessungen werden dagegen tatsächlich Pixel entfernt.

    Ein Beispiel: Wird dein Foto höchstens 800 Pixel breit angezeigt, kann eine Ausgabe mit 1.600 Pixeln Breite für eine Darstellung mit doppelter Pixeldichte passend sein. Für größere Ansichten oder andere Bildschirmdichten können andere Abmessungen nötig sein. Eine Breitenangabe im Konverter ersetzt nicht die responsive Bildauslieferung deiner Website.

    HEIC-Fotos in JPG oder WebP umwandeln

    Du hast ein HEIC-Foto, das sich im gewünschten Programm nicht öffnen lässt? Wähle JPG als Ausgabe, füge das Originalfoto hinzu und starte die Umwandlung. Für die Verwendung auf einer Website kannst du stattdessen WebP ausprobieren. Die neue Datei erhält die zum Ausgabeformat passende Endung; das Original bleibt bestehen.

    HEIC und HEIF können unterschiedliche Bildvarianten enthalten. Der integrierte Decoder unterstützt nicht zwangsläufig jede Datei jedes Geräts. Wenn eine Variante nicht gelesen werden kann, erscheint ein Fehler an der betroffenen Datei. Exportiere sie dann zunächst mit einer Anwendung, die das Original korrekt darstellt. Die Umwandlung hier ersetzt keine HDR-Bearbeitung: Die Ausgabe ist ein Bild mit 8 Bit je Farbkanal.

    GIF verkleinern und Animationen als WebP speichern

    Bei GIF, APNG und animiertem WebP ist nicht nur ein einzelnes Bild wichtig: Die Reihenfolge der Einzelbilder, ihre Anzeigedauer und die Wiederholung gehören zur Animation. Mit WebP als Ausgabe übernimmt der Konverter diese Animation. In der Auswahl siehst du eine statische Vorschaukachel; sie zeigt nicht den vollständigen Ablauf. Prüfe die animierte Ergebnisvorschau und die heruntergeladene Datei.

    Die Ausgaben JPG und PNG sind hier Einzelbilder. Eine animierte Datei wird dafür zunächst abgelehnt, damit du nicht unbemerkt Bewegung verlierst. Wenn du bewusst ein Standbild benötigst, aktiviere den Einzelbildexport in den Experteneinstellungen. Mit einer Auswahl wie „1, 3–5“ kannst du mehrere Frames exportieren; im Eingabefeld verwendest du dafür einen normalen Bindestrich: 1, 3-5.

    EXIF-Daten beim Bildexport entfernen

    Ein Foto kann neben den sichtbaren Pixeln zusätzliche Angaben enthalten, etwa zur Kamera, zur Aufnahme oder zur Ausrichtung. Der Konverter richtet das Bild vor dem Export aus und entfernt anschließend Metadaten wie EXIF und Kommentare. Eingebettete RGB-Farbprofile bleiben bei den direkt verarbeiteten Rasterbildern erhalten, weil sie die Farbwiedergabe beschreiben.

    Das ist ein Bildexport und kein vollständiger Metadaten-Editor: Du kannst hier keine einzelnen EXIF-Felder durchsuchen oder selektiv bearbeiten. Bei PDF wird eine Seite zu einem neuen Rasterbild; eine bereinigte PDF-Datei entsteht nicht. Sichtbare Informationen wie ein Kennzeichen oder eine Adresse im Foto werden durch das Entfernen von Metadaten nicht unkenntlich gemacht.

    Was tun, wenn die Bilddatei noch zu groß ist?

    Dein ErgebnisSinnvoller nächster Schritt
    Ein Foto ist als PNG sehr groß.Vergleiche JPG oder WebP. PNG speichert hier die vorbereiteten Pixel verlustfrei und reduziert nicht gezielt die Farbpalette.
    WebP ist größer als das Original.Prüfe die tatsächlichen Abmessungen und anschließend die Qualität. Behalte das Original, wenn es für deinen Zweck bereits besser geeignet ist.
    Schrift oder feine Konturen wirken unscharf.Vergleiche PNG oder verlustfreies WebP und verzichte zunächst auf eine Verkleinerung der Abmessungen.
    Eine Datei wird nicht verarbeitet.Lies den Fehler an der Datei. Prüfe Dateiformat, Beschädigungen und die angegebenen Grenzen. Eine andere Dateiendung allein repariert das Bild nicht.
    Viele große Bilder brauchen lange.Verarbeite kleinere Gruppen. Du kannst abbrechen; fertige Ergebnisse bleiben zum Download verfügbar. Eine neue Verarbeitung beginnt wieder bei der ausgewählten Dateiliste.

    Ein Qualitätswert ist keine Zielgröße in Kilobyte. Wie klein ein Bild wird, hängt auch von Motiv, Abmessungen, Transparenz und Ausgangskompression ab. Das Tool verspricht deshalb keine feste prozentuale Ersparnis. Entscheidend ist, ob das Ergebnis in deiner tatsächlichen Verwendung gut aussieht und weniger Speicher benötigt.

    Häufige Fragen zum Bildkonverter

    Was zeigen die Vorschaubilder und der Fortschritt an?

    Nach der Auswahl erhält jede Datei eine Kachel. Für kleine, direkt unterstützte Bilder erscheint eine Vorschau; bei anderen Formaten zunächst der Dateityp. Während der Umwandlung zeigen Ladeanimation und Text die aktuelle Phase. Danach siehst du „Fertig“ oder einen Fehler. Der Gesamtbalken zählt bearbeitete Dateien, nicht die verbleibende Zeit.

    Kann ich statt WebP auch JPG oder PNG herunterladen?

    Ja. Wähle das Ausgabeformat direkt oberhalb der Bildauswahl. JPG eignet sich für Fotos und setzt transparente Bereiche auf Weiß. PNG erhält transparente Bereiche und speichert die vorbereiteten Pixel verlustfrei. Animationen bleiben bei WebP erhalten; für JPG und PNG musst du den Export als Einzelbilder ausdrücklich in den Experteneinstellungen aktivieren.

    Werden meine Bilder hochgeladen?

    Nein. Die Konvertierung läuft auf deinem Gerät. Die Seite lädt die benötigten Programme vom Nordalux-Server; Bildinhalte, Dateinamen und PDF-Passwörter werden nicht an uns übertragen. Wenn du die Seite schließt, gehen die nicht heruntergeladenen Ergebnisse verloren.

    Gibt es ein Limit oder ein Wasserzeichen?

    Es gibt kein Tageskontingent und kein hinzugefügtes Wasserzeichen. Arbeitsspeicher und Bildformate setzen technische Grenzen; diese stehen direkt am Tool. Bei vielen Bildern lade fertige Ergebnisse herunter und starte einen neuen Durchlauf.

    Welche Daten werden für die Nutzungsstatistik erfasst?

    Nach einer erfolgreichen Umwandlung werden nur die Anzahl der erstellten Dateien und eine zufällige Vorgangsnummer übertragen. Bilder, Dateinamen und Bildinhalte werden nicht mitgesendet. Die Nummer verhindert Doppelzählungen bei wiederholten Anfragen und wird nach 30 Tagen entfernt. Tageszahlen bleiben erhalten. Die öffentliche Nutzungsstatistik zeigt Umwandlungen, keine einzelnen Besucher.

    Bleiben transparente Hintergründe erhalten?

    Ja, WebP unterstützt einen Alphakanal. Transparente PNGs behalten ihren transparenten Hintergrund. PDF-Seiten werden auf weißem Hintergrund gerendert.

    Warum ist meine WebP-Datei größer als das Original?

    Sehr kleine oder bereits gut optimierte Bilder können als WebP größer werden. Das Tool zeigt diesen Fall offen an. Prüfe eine geringere Qualität oder kleinere Abmessungen und vergleiche die Vorschau.

    Was passiert mit Metadaten und Farben?

    EXIF-Daten und GPS-Positionen werden entfernt. Eingebettete RGB-Farbprofile bleiben bei Rasterbildern erhalten; CMYK mit Farbprofil wird nach sRGB umgerechnet. APNG, SVG und PDF durchlaufen einen eigenen Renderer, der Quellprofile nicht unverändert übernimmt. WebP ist hier eine 8-Bit-Ausgabe; HDR- und RAW-Bilder können anders aussehen als in Spezialsoftware.

    Ist das Tool nur für Shopify?

    Nein. Du kannst Bilder für Websites, Blogs, Onlineshops, Präsentationen und private Projekte bearbeiten. Für die Verwendung in älterer Software solltest du deren WebP-Unterstützung prüfen.

    Entwickelt von Nordalux.